Mittwoch, 19. Juli 2017

Regenbogenmuffins

Happy Birthday to me!

Diese farbenfrohen Muffins habe ich mir selbst zum Geburtstag gebacken. Leider haben wir schon alle aufgegessen.


Es gibt so viele bunte (im Sinne von verschiedenartige) Menschen in meinem Leben und das empfinde ich als große Bereicherung. Von meiner coolen Schwiegermutter habe ich ja schon in meinem Blogbeitrag zur CSD - Linkparade berichtet. Ganz besonders bereichernd empfinde ich die vielen Menschen mit nicht deutscher Herkunft, die täglich meinen Weg kreuzen. Die Gespräche über unterschiedliche Kulturen, Eigenheiten der jeweiligen Sprachen und natürlich über das Essen sind interessant bis kurios und führen mich auch immer wieder zu einer Auseinandersetzung mit der deutschen Kultur.




Ich bin immer wieder beeindruck wie schnell es vielen Einwanderern gelingt unsere doch recht komplizierte Sprache zu lernen. Doch Kommunikation ist so viel mehr als nur Worte. Ein guter Freund spricht zum Beispiel relativ schlecht Deutsch, trotz vieler Jahre die er nun schon in Deutschland lebt. Diese Barriere überwindet er aber mit seinem großem Herzen und mit seiner freundlichen und offenen Art.


Schaut unbedingt bei Grüner Nähen vorbei. Bei Karin läuft noch bis Ende des Monats die CSD-Linkparade, in der Beiträge zum Thema Farbe, Vielfalt, Toleranz gesammelt werden. Ich verlinke meinen Beitrag dort auch ganz dreist, obwohl ich kein genähtes oder gestricktes Werk zeige sonderndern nur meine farbenfrohen Muffins.

Das Rezept erspare ich euch. Es war ein einfaches Basisrezept für Muffins. Den Teig habe ich in drei Teile geteilt und mit flüssiger Lebensmittelfarbe gefärbt.

Von mir - für mich = RUMS

Habt einen wundervollen Donnerstag!

Montag, 17. Juli 2017

Outdoorhose in schlicht, Rest in quitschbunt

Habt ihr schon mein Guerilla Stickwerk bewundert? Heute geht es farbenfroh weiter, auch wenn die Hose als Hauptdarstellerin ganz schlicht und einfarbig beige ist.

Diese Version der AnniNanni Allwetterhose ist mein heimlicher Favorit, vielleicht gerade weil sie so schlicht geraten ist. Es ist Pumphosenvariante mit Kniepatches und Poeinsatz. Meine Tochter mag die Weite der Hose sehr gerne, weil sie sich sehr leicht an- und ausziehen lässt.


Ich habe wie bei jeder Hose kleinkindspezifische Änderungen vorgenommen. Um im Bereich der Windel noch mehr Weite zu bekommen, habe ich dort Weite, gewählt, ab Schrittweite habe ich dann auf Weite auslaufen lassen. Anstatt eines festen Bundes habe ich Bündchen verwendet und in das Bündchen zusätzlich ein breites Gummiband eingezogen. So bleibt auch beim Trampolinspringen alles am Platz.

Für den Hauptstoff habe ich eine alte Hose von mir verwendet. Ich konnte sogar die seitlichen Eingrifftaschen wiederverwenden, sodass ich keine Taschen nähen musste. Für die Kniepatches und die Poeinsätze habe ich einen robusten Jeansstoff verwendet. Den Sattel und die Kniepatches habe ich mit einer Paspel abgesetzt.


Auch der Body ist natürlich selbstgenäht. Der Jersey mit Affenmotiv ist von Lillestoff und ich habe den bewährten Regenbogenbody von Schnabelina genäht. Um den Body wie ein T-Shirt wirken zu lassen, habe ich ihn etwas weiter in Weite 116 gewählt.


Der Hut entstand ebenfalls nach einem Schnitt von Schnabelina. Der Sonnenschein passt einfach perfekt. Ich habe hier ausversehen die kleine Krempe gewählt, die eigentlich für Liegebabys gedacht ist. Trotzdem finde ich den Hut sehr schick. Ich habe ihn als Wendehut aus leichter Webware genäht. Hier die Seite in Petrol mit dezentem Pferdemotiv.


Ist das nicht ein farbenfrohes, stimmiges Outfit? Ich mag es sehr gerne und ich liebe die Bilder vom Trampolinspringen. Es dauerte eine Weile bis ich es schaffte den Bildausschnitt so zu wählen, dass mir das Töchterchen nicht oben aus dem Bild heraus  hüpfte.


Stoff: Leichter Baumwollstoff (Upcycling einer Hose von mir), Jeans (gekauft bei KDS), Lillestoff Jersey, Bündchen von Swafing, gelber Jersey aus der Restekiste, leichter Baumwollstoff mit Pferdemotiv (Gruschkiste auf einer Creativmesse)
Schnitt: AnniNanni Allwetterhose


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Lillestoff

Freitag, 14. Juli 2017

Farbe! Vielfalt! Toleranz!

Karin von Grüner Nähen läd alle Bloggerinnen und Blogger ein

zur ersten CSD-Link-Parade!

Um was geht es?

Sicher kennst Du den Christopher-Street-Day (kurz CSD). Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen (LGBTI). Überall auf der Welt finden in den Sommermonaten bunte Paraden und Umzüge anlässlich des CSD statt. Dabei wird für Gleichberechtigung der „Gay Community“ demonstriert, aber auch insgesamt für Vielfalt und Toleranz und eine bunte Welt.

Es ist mir ein Ehre als Parade-Bloggerinnen bei der begleitenden Blogtour mitzuwirken.



Ich habe mich für entschieden zwei Geschichten zu erzählen, die in meinem nahen Umfeld geschehen sind und die mich sehr berührt haben. Es ist eine traurige und eine fröhliche Geschichte.

Zuerst möchte ich euch von einer lesbischen Freundin erzählen, eine zurückhaltende, freundliche Frau mit großem Herz. Ich wusste, dass sie lesbisch ist und kannte auch ihre Partnerin. Eines Tages erzählte sie mir, dass ihre Eltern es nicht akzeptieren, dass sie lesbisch ist. Es sei nicht so schlimm wie schwul, einen schwulen Sohn hätten sie sofort verstoßen, aber sie mißbilligten ihre Lebensweise und akzeptierten ihre Freundin nicht. Sie hing sehr an ihren Eltern und deren Nicht-Akzeptanz belastete sie sehr.

Ich habe es damals nicht verstanden und verstehe bis heute nicht wie Eltern sich so verhalten können. Für meine Tochter wünsche ich mir, dass sie Menschen um sich haben wird, die sie lieben und mit denen sie glücklich ist, egal welches Geschlecht sie haben.



Die andere Geschichte kenne ich nur vom Hörensagen, denn sie geschah bevor ich die betreffenden Personen kennenlernte. Mein Mann kennt seinen besten Freund seit dem Gymnasium. In ihrer Jugend gab es die eine oder andere legendäre Party im Haus meiner Schwiegereltern. Nach einer solchen teilten sich mein Mann und sein Freund ein Bett und im Verlaufe der Nacht ergab es sich, dass die beiden sich eng aneinander kuschelten und eng umschlungen da lagen. Am Morgen kam meine Schwiegermutter aus irgendeinem Grund in das Zimmer, sah die beiden eng umschlungen im Bett liegen, zog ihre Schlüsse und verlies unauffällig das Zimmer.

Als die beiden später aufgestanden waren, sagte meine Schwiegermutter zu beiden spontan wie sehr sie sie für die beiden freuen würde. Mein Mann und sein Freund waren zunächst etwas verwirrt, bis sie begriffen, dass meine Schwiegermutter sie wegen der innigen Umarmung für ein Paar gehalten hatte. Bis heute finden alle drei die Geschichte ziemlich cool.

Für diese Aktion bin ich unter die Guerilla Strickerinnen gegangen und habe einen Mast der vor unserem Haus herum steht verschönert. Gestrickt habe ich schon lange nicht mehr und so habe ich für dieses kleine, windschiefe Strickstück zwei volle Abende gebraucht. Viel farbenfrohe Wolle war nicht vorhanden, aber etwas habe ich doch noch ausgegraben. Ich sollte öfter stricken, es macht nämlich richtig Spaß. Ich bin übrigens nicht die einzige Guerilla Strickerin bei uns in der Stadt. immer wieder werden Bäume, Säulen oder Masten umstrickt und ich freue mich jedesmal, wenn ich ein neues Werk entdecke.



Wir befinden uns schon mitten in der Blogtour zum CSD. Immer wieder werden Blog-Posts von ganz wunderbaren, sogenannten „Parade-Bloggerinnen“ online gehen. Schaut unbedingt bei ihnen vorbei, sie haben alle großartige, farbenfrohe Projekte für Euch vorbereitet! Dabei sind
Habt einen bunten Tag!

Julia

Mittwoch, 12. Juli 2017

Nina Culottes - Compagnie M. Blogtour

Vor einigen Wochen machte die Blogtour von Compagnie M. in Form eines Paketes mit Papierschnittmustern bei mir Station. Bei Stjaerna machte es vorher halt und auf ihrem Blog habe ich die Teilnahme gewonnen. Mein Los entschied, dass das Paket als nächstes zu Lila wie Liebe.reisen würde. Als nächstes reiste es zu Frauschulle, machte dann halt bei OrangePoppies und Fischstrasse 11 und ist jetzt auf dem Weg zu annamiarl

Ich habe mich für den Schnitt Nina Skirt/Culottes aus dem Compagnie M. Paket entschieden und ganz mutig die Culottes genäht. Der Schnitt ist sehr professionell gezeichnet (da kann sich manch deutsche E-Bookerstellerin eine Scheibe abschneiden) und ich Anleitung ist gut verständlich.


 Ich bin extra in den Stoffladen gefahren, um einen Leinenstoff für dieses Projekt zu kaufen, denn ich finde Leinen für diesen Schnitt perfekt und trage Hosen aus Leinen sehr gerne. Im Stoffladen hatte ich dann die Qual der Wahl, denn es gab eine große Auswahl in verschiedenen Farben und Qualitäten. Schließlich entschied ich mich für den Stoff in Petrol/Mintgrün, weil mir die Farbe so gut gefällt. Fast hätte ich zu wenig Stoff bekommen, denn die Ladenbesitzerin schnitt versehentlich nur 1,10 m Stoff ab. Zum Glück fiel es an der Kasse auf, weil sie mir auch nur 1,10 m berechnen wollte.


Größe XL sitzt bei mir wie angegossen. Einzig in der Taille habe ich 2 cm an Weite weg nehmen müssen. In dieser Form gefalle mir Culottes sehr gut und es ist eine schöne Alternative zum Rock. 



Die hübschen, schräg geschnittenen Tascheneingriffe laden zur Verarbeitung von Paspel ein. Ich habe die Variante mit Nahtreißverschluss genäht. Alternativ sieht der Schnitt auch einen Reißverschlussschlitz vor. Nahtreißverschluss und Paspel waren für meine arme Nähmaschine fast etwas zu viel und ich musste ganz schön kämpfen und trennen. Zum Schluss gelang es mir aber doch den Reißverschluss einigermaßen ordentlich einzunähen. In so einer Situation zeigt sich einfach, dass eine billige Nähmaschine ihre Grenzen hat.


Mit diesen Culottes habe ich mein Monatsthema für meine Minigarderobe erfüllt. Lest bei Brülläffchen mehr zu diesem Thema. Und schon wieder bin ich von meinem eigentlichen Plan abgewichen. Ich ordne meine Culottes nämlich jetzt einfach mal ganz frech als Shorts ein und das wo ich doch verkündet hatte keine Shorts nähen zu wollen.

Schnitt: Nina Culottes von Compagnie M.
Stoff: Leinen aus dem örtlichen Stoffladen

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Montag, 10. Juli 2017

Nur ein dreckiges Kind ist ein Glückliches Kind

Für den Waldkitastart brauchte das Töchterchen robuste Hosen und ich habe alle genäht. Sie fällt nämlich aus dem Größenraster von Konfektionskleidung heraus, weil sie mit ihren 2,5 Jahren schon 95 cm groß ist, noch Windeln trägt und relativ kräftig gebaut ist. Sie braucht also in der Länge Größe 98, im Windelbereich aber Größe 110-116. Das schöne am Selbernähen ist ja, dass ich die Kleidung einfach passend machen kann.





Während des Probenähens für die AnniNanni Allwetterhose habe ich sieben Hosen genäht, zwei weitere folgten, als das Ebook schon veröffentlicht war. Dieses Exemplar aus leichtem Cord hat eine pumpige weite und Knickerbockerbündchen. Das ist meine Lieblingsvariante für kleine Kinder.


Auf diesem Bild ist zu sehen, wie schlecht die gekaufte Kleidung passt. Das Shirt passt in der Weite, ist an den Ärmeln aber viel zu lang.

Ich nähe den Bauchbund übrigens immer aus Bündchenstoff, weil sich die Hose so leichter an- und ausziehen lässt. Hosen kann die kleine Maus mittlerweile sebstständig ein und aus ziehen. Damit die Hose nicht rutscht, ziehe ich zusätzlich einen Gummi ein.





Auf dem Weg der nebem dem Spielplatz entlang führte standen noch viele Pfützen, weil es in der Nacht vorher geregnet hatte. Sonst war es aber trocken, sodass wir weder Matschhose noch Gummistiefel dabei hatten. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie das Kind voller Freude durch die Pfützen sprang. Die Schuhe waren durchweicht und die Hose war bis zur Hüfte voller Dreck.



Aber was gibt es im Leben schöneres, als durch Pfützen zu hüpfen? Hose und Schuhe waren nach einer Runde in der Waschmaschine wieder sauber und die eiskalten Füße tauten bei einer warmen Dusche wieder auf.


Meine Geheimwaffe gegen Schmutz ist übrigens Gallseife. Damit werde ich 90% aller Flecken los.








Stoff: Cord von Lillestoff, Ringelbündchen
Schnitt: AnniNanni Allwetterhose


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Lillestoff
Cord, Cord, Cord

Mittwoch, 5. Juli 2017

New York, New York

Meine erste Begegnung mit New York verlief nicht gerade positiv. In der Nacht vor meiner Ankunft hatte es einen Blizzard gegeben und die Stadt verank im Schnee. Wir waren mit dem Auto unterwegs und kamen nur quälend langsam vorwärts. In den nächsten Tagen wurde der Schnee in LKWs aus der Stadt geschafft. Es blieb kalt, windig und ungemütlich. Wenn ich euch einen Tip geben darf, fahrt nicht im Februar nach New York, es gibt deutlich bessere Reisezeiten.


Zehn Jahr später war ich zum zweiten Mal in New York, diesmal im Mai und es war traumhaft. Eine Woche verbrachte ich dort mit meinem Mann und meinen Eltern einen wunderbaren, unvergesslichen Urlaub.


Der Stoff mit New York Motiven ist eine Eigenproduktion von Stoff und Liebe. Ich musste ihn unbedingt haben und hatte ihn dann über ein Jahr im Schrank liegen. Im Probenähen der Tunturi für Näähglück konnte konnte ich ihne nun endlich einsetzten. Der Kombistoff kommt aus einen Putzlappenpaket von Trigema.


Tunturi ist ein lässiges Shirt, vorne mit raglan- und hinten mit überschnittenen Ärmeln.

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Mittwoch, 28. Juni 2017

Tunturi - Damenshirt

Die Schnitte von Sophie aka Näähglück gefielen mir schon lange und so habe ich mich sehr gefreut, dass ich die Neuauflage ihres Shirts Tunturi probenähen durfte.

Tunturi (finnisch) ist übrigens ein baumloser Berg und passt damit perfekt zu Hügelring.


Das raffinierte Shirt hat vorne Raglanärmel und hinten überschnittene Ärmel und kommt somit mit nur zwei Schnitteilen aus. Es gibt zwei Ärmellängen (kurz und 3/4). Für lange Ärmel ist ein Bündchenschnitt enthalten. Es freut mich, dass dieser Schnitt bis Größe 60 angeboten wird.


Bei Shirts mag ich die Versäuberung des Halsausschnittes mit Beleg besonders gerne. Bei dem kurzärmligen Shirt habe ich mich für diese Variante entschieden.


Besonders gut kommen die ungewöhnlichen Ärmel bei Ringeln oder Streifen zur Geltung. Deshalb habe ich gleich mal zwei Stöffchen aus meinem gestreiften Vorrat zu Tunturis verarbeitet. Solche lässigen Shirts gehen immer, oder?


Über meine Liebe zu Streifen habe ich sicher schon mal an anderer Stelle geschrieben. Ich habe eine ganz große Schwäche für blau-weiß gestreifte Kleidungsstücke. Ich habe mich schon dabei ertappt einen unförmigen Sack gekauft zu haben, der mit hinten und vorne nicht passt, nur weil er blau-weiße Streifen hatte. Viel besser ist es natürlich gut sitzende Kleidung in Lieblingsringeln selber zu nähen.


Beim Einkaufen bin ich seit ich selber nähe extrem mäkelig geworden. Mir fällt immer mehr auf wie schlecht gekaufte Kleidung doch sitzt und wie schlecht sie auch oft verarbeitet ist. Während mir Shopping früher großen Spaß gemacht hat, ist es nun eher lästige Pflicht. Ich nähe zwar viel selbst, kann aber nicht meinen kompletten Bedarf decken. An einige Sachen wie Jeans und regenfeste Jacken habe ich mich überhaupt noch nicht heran gewagt und bisher habe ich auch erst eine richtige Bluse genäht. Um so schöner ist es, dass ich ausreichend gut passende T-Shirt Schnitte zur Verfügung habe und mir zumindest meine Oberteile aus dehnbaren Materialien einfach selber nähen kann.


Beide Streifenstoffe sind übrigens Lillestoffe aus dem Ringel-Glückspaket von Lillestoff. Ich liebe diese Überraschungspakete fürs kleine Geld, auch wenn mir schon die eine oder andere Auswahl nicht gefiel. Zum Glück lassen sich die ungeliebten Stoffe meist rasch tauschen. Mit den Ringel Paketen war ich bisher allerdings immer voll auf zufrieden und habe bereits aus zwei Paketen alles vernäht. Wie gut, dass ich schon Nachschub bestellt habe.


Ich mag den gedrehten Effekt, der an den Ärmeln entsteht.

Habt einen wundervollen Donnerstag!

Schnitt: Tunturi von Näähglück
Stoffe: Jersey Ringel und Blockstreifen von Lillestoff

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